Auf Grundlage einer Vereinbarung über den Schutz, die Erforschung und die Aufklärung über seltene Tiere wurde ein Gepard im Tiermedizinischen Zentrum der Nippon Veterinary and Life Science University untersucht und behandelt.

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Aktualisiert am 22. Januar 2026

Am 20. Juni 2014 unterzeichneten die Tokyo Zoological Park Society, eine gemeinnützige Stiftung, und die Nippon Medical School der Nippon Veterinary and Life Science University, ebenfalls eine gemeinnützige Stiftung, ein Rahmenabkommen zur Erhaltung, Erforschung und Aufklärung über bedrohte Tierarten. Seitdem forschen die beiden Institutionen gemeinsam an der Zucht und Ernährungsphysiologie verschiedener bedrohter Tierarten und entwickeln Methoden zur Diagnose und Behandlung ihrer Krankheiten.

Am 9. November 2025 wurde bei einem Geparden aus unserem Zoo im Tiermedizinischen Zentrum der Nippon Veterinary and Life Science University eine Untersuchung und Behandlung einer Nasenläsion durchgeführt. Die Tierärzte und Tierpfleger unseres Zoos arbeiteten eng mit den Tierärzten und Tierpflegern des Tiermedizinischen Zentrums zusammen, um MRT- und endoskopische Untersuchungen durchzuführen und die Fistel, die von der Nasenhöhle zur Mundhöhle führt, zu vernähen. Dies ermöglichte es uns, die Erkrankung genau zu verstehen und eine angemessene Behandlung einzuleiten.

Auch in Zukunft werden der Zoo und die Universität ihre Expertise bündeln, um seltene Tiere zu erhalten und das Gesundheitsmanagement der Zootiere zu verbessern.

Ein Gepard bei einer MRT-Untersuchung
Ein Gepard bei einer MRT-Untersuchung

(22. Januar 2026)