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Veranstaltungen
Der Tama Zoological Park wurde vom Umweltministerium im Rahmen des Systems „Zertifizierte zoologische und botanische Gärten zur Erhaltung seltener Arten“ zertifiziert.
└─2025/03/23
Der Tama Zoological Park wurde am 27. Dezember 2024 vom Umweltministerium als „Zertifizierter Zoologischer und Botanischer Garten für die Erhaltung seltener Arten“ im Rahmen des Systems „Zertifizierter Zoologischer und Botanischer Garten für die Erhaltung seltener Arten“ zertifiziert.

Dieses System ermöglicht es dem Umweltminister, Zoos und botanische Gärten zu zertifizieren, die bestimmte Standards für den Schutz und die Vermehrung seltener Arten erfüllen. Es trat am 1. Juni 2018 nach einer Änderung des Artenschutzgesetzes in Kraft. Da der Tama Zoological Park viele seltene Wildtiere beherbergt, dauerte die Überprüfung ihrer Geschichte und anderer Details einige Zeit, wodurch er als letzter der Zoos und Aquarien im Großraum Tokio die Zertifizierung erhielt. (Zur Zertifizierung von Kasai...) Hier Bezüglich der Zertifizierung von Inokashira Hier Bezüglich der Bezeichnung Ueno Hier (Siehe unten.)

Einrichtungen, die eine Zertifizierung erhalten, werden grundsätzlich von bisher geltenden Vorschriften befreit, beispielsweise von Verfahren für den Transport seltener Arten zu Zuchtzwecken. Darüber hinaus werden von diesem System folgende Auswirkungen erwartet: Webseite des Umweltministeriums Twist).

- Aufbau eines kooperativen Systems für die Ex-situ-Erhaltung durch reibungslosen Transfer von Tieren mit anderen Zoos und Aquarien zu Zuchtzwecken.
- Förderung der Umwelterziehung und Sensibilisierung für seltene wildlebende Tier- und Pflanzenarten bei einer großen Anzahl von Besuchern.
- Die öffentliche Funktion von Zoos und botanischen Gärten, wie zum Beispiel die „Artenerhaltung“, zu verdeutlichen und ihre gesellschaftliche Anerkennung zu steigern.

Bei der Antragstellung muss die Einrichtung für alle seltenen Wildtier- und Pflanzenarten, die sie betreut, eine nationale Zertifizierung beantragen und erhalten. Zu den zertifizierten Arten des Tama Zoological Park gehören 16 „einheimische seltene Wildtier- und Pflanzenarten“ und 26 „internationale seltene Wildtier- und Pflanzenarten“.

Seit seiner Eröffnung im Jahr 1958 engagiert sich der Tama Zoological Park für den Artenschutz. So gelang ihm beispielsweise 1988 die erste erfolgreiche Zucht des Japanischen Storchs in Japan, und er hat zu Wiederansiedlungsprojekten in der Präfektur Hyōgo und anderen Gebieten beigetragen. Um Risiken zu minimieren, züchtet der Park seit 2007 Japanische Schopfibisse in einer nicht-öffentlichen Anlage und konnte diese ebenfalls erfolgreich züchten.

Zahlreiche international gefährdete Wildtier- und Pflanzenarten wurden erfolgreich gezüchtet, darunter Rote Pandas, Löwen, Geparden, Schneeleoparden, Orang-Utans, Schimpansen und Afrikanische Elefanten.

Auch in Zukunft werden wir unsere vielfältigen Erfahrungen und Technologien nutzen, um in Zusammenarbeit mit Zoos, Forschungseinrichtungen und dem Umweltministerium im In- und Ausland seltene Wildtiere zu erhalten und das Bewusstsein dafür zu fördern.


Zertifikat

Haustier-seltene Wildtier- und Pflanzenarten (16 Arten)International gefährdete wildlebende Tier- und Pflanzenarten (26 Arten)
Branta hutchinsii leucopareia (Große Blässgans)
Ciconia boyciana (Storch)
Japanischer Schopfibis (Nipponia nippon)
Columba janthina nitens (Rotkopf-Waldtaube)
Aquila chrysaetos japonica (Steinadler)
Haliaeetus albicilla albicilla (Seeadler)
Haliaeetus pelagicus (Stellerscher Seeadler)
Nisaetus nipalensis orientalis (Schwarzohrbussard)
Grus japonensis (Rotkronenkranich)
Platalea minor (Schwarzgesichtlöffler)
Takydromus dorsalis (Sakishima-Gras-Eidechse)
Hynobius tokyoensis (Tokyo-Salamander)
Cybister chinensis (Wasserkäfer)
Cybister rugosus (Dytiscus marginalis)
Kirkaldyia deyrolli (Riesige Wasserwanze)
Mandarina hirasei (Anata-Schnecke)
Anser indicus (Indische Gans)
Grus leucogeranus (Ärmelkranich)
Grus vipio (Mandschurischer Kranich)
Oryx dammah (Weiße Oryx)
Ailurus fulgens (Roter Panda)
Canis lupus (Wolf)
Acinonyx jubatus (Gepard)
Panthera leo (Löwe)
Panthera tigris (Tiger)
Schneeleopard (Panthera uncia)
Aonyx cinereus (Asiatischer Zwergotter)
Ursus thibetanus (Asiatischer Schwarzbär)
Bettongia penicillata (Dornenschwanz-Rattenkänguru)
Equus grevyi (Grevy-Zebra)
Equus przewalskii (Przewalskii-Pferd)
Rhinoceros unicornis (Indisches Nashorn)
Tapirus indicus (Malaiischer Tapir)
Pan troglodytes (Schimpanse)
Pongo pygmaeus (Orang-Utan)
Hylobates lar (Weißhandgibbon)
Elephas maximus (Asiatischer Elefant)
Loxodonta africana (Afrikanischer Elefant)
Geronticus eremita (Rotwangenibis)
Lophophorus impejanus (Regenbogenfasan)
Lophura edwardsi (Kosankei)
Polyplectron napoleonis (Palawan-Pfau)

*Die wissenschaftlichen und gebräuchlichen Namen der Arten basieren auf den „Artnamen seltener Wildtiere und -pflanzen, die im Zoo oder botanischen Garten gehalten werden“, wie sie in dieser Anwendung bestätigt werden.

Von der Website des Umweltministeriums
Über das zertifizierte System für den Schutz seltener Arten in Zoos und botanischen Gärten
Überblick über das „Artenschutzgesetz“ (Gesetz zur Erhaltung gefährdeter wildlebender Tier- und Pflanzenarten)

(23. März 2025)


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