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Lasst uns im Tierpark spielen [14] Wir pflügen das "Heuschreckenfeld", damit sie sich ausruhen können. └─2014/08/22 |
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Am 22. Juli 2014 wurden im „Tierplatz“ des Inokashira Park Zoos Wartungsarbeiten bei sengender Hitze durchgeführt, die so intensiv war, dass selbst die Tiere im Schatten Zuflucht suchten und sich dabei vom Zirpen der Zikaden anregen ließen.
Vom Frühling bis zum Sommer erblüht der Platz in üppigem Grün und wirkt auf den ersten Blick lebendig. Bei näherem Hinsehen fällt jedoch auf, dass die Bäume so hoch gewachsen sind, dass Kinder kaum noch Wildtiere entdecken können. Zudem sind die Rasenflächen von Sasa veitchii und Pennisetum alopecuroides überwuchert, was ein eintöniges Bild ergibt.
Der „Wildtierplatz“ ist ein Ort, an dem Besucher heimische Tiere beobachten und mehr über sie erfahren können. Um eine vielfältige Tierwelt anzulocken, muss ein abwechslungsreiches Umfeld geschaffen werden. Daher ist es notwendig, unerwünschte Pflanzen zu entfernen, wuchernde Pflanzen einzudämmen und Bäume mehrmals jährlich fachgerecht zu beschneiden.
An diesem Tag fanden die ersten Instandhaltungsarbeiten des Jahres statt. Rund 20 Personen, darunter Mitarbeiter und Freiwillige, beteiligten sich. Neu war die Aufgabe, das „Heuschreckenfeld“ aufzulockern und ihm eine Ruhepause zu gönnen. Seit der Eröffnung des „Tierplatzes“ vor drei Jahren hat sich der Boden stark verdichtet, und nur noch die Grashüpferpflanze Pennisetum alopecuroides, die selbst auf hartem Boden gedeiht, ist übrig. Um das Feld wieder zu einem lebendigen Ort für verschiedene Pflanzen zu machen, beschlossen wir, die verhärtete Oberfläche aufzulockern und dem Feld eine Erholungspause zu gönnen. Da die Arbeit von Hand sehr mühsam ist, setzten wir eine Motorhacke ein, um mehrere Bereiche gleichzeitig zu bearbeiten.
Das bearbeitete Feld ruht derzeit. Regenwürmer und Kellerasseln siedeln sich im aufgelockerten Oberboden an und bilden so fruchtbaren Boden. Anschließend wachsen dort wieder verschiedene Pflanzen, und das Feld wird zu einem Lebensraum für zahlreiche Tiere.
Bitte haben Sie noch etwas Geduld, bis Sie „The Grasshopper Field“ wieder genießen können.
Foto 1: Arbeit mit einer Bitchu-Hacke. Foto 2: Pflügen mit einer Motorhacke. Foto 3: Nach Abschluss der Fliesenarbeiten
[Saori Furukawa, Abteilung Bildung und Öffentlichkeitsarbeit, Inokashira Park Zoo]
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